Kinematik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kinematik · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungKi-ne-ma-tik (computergeneriert)
HerkunftGriechisch
Wortzerlegungkinematisch-ik
Wortbildung mit ›Kinematik‹ als Grundform: ↗kinematisch
eWDG, 1969

Bedeutung

Physik Lehre von den Bewegungen im Hinblick auf Zeit und Raum

Typische Verbindungen
computergeneriert

invers

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kinematik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neu hinzugekommen ist in der vierten Version dieses Programms auch die inverse Kinematik.
C't, 1995, Nr. 7
Ihre Wirkungsweise hängt dabei von der Kinematik des Antriebes ab.
Dannemann, E. u. a.: Grundlagen der Werkzeugmaschinen zum Umformen. In: Lange, Kurt (Hg.) Lehrbuch der Umformtechnik, Bd. 1, Berlin u. a.: Springer 1972, S. 426
Die Quantenmechanik führt neue Begriffe in die Kinematik und Mechanik sehr kleiner Massen ein.
Forschungen und Fortschritte. Nachrichtenblatt der deutschen Wissenschaft und Technik, 1927, Nr. 11, Bd. 3
Durch eine einfache Kinematik konnte das Kipp-Problem auch ohne dritten Befestigungspunkt gelöst werden.
Süddeutsche Zeitung, 26.05.2001
Aus ihren technischen Programmschriften hat er die philosophischen und ästhetischen Aspekte der Mechanik und Kinematik herausgekitzelt.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002
Zitationshilfe
„Kinematik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kinematik>, abgerufen am 20.06.2019.

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