Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kirchenamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kirchenamt(e)s · Nominativ Plural: Kirchenämter
Worttrennung Kir-chen-amt
Wortzerlegung Kirche Amt
Wortbildung  mit ›Kirchenamt‹ als Letztglied: Landeskirchenamt
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Stellung, Amt innerhalb der kirchlichen Hierarchie
2.
Amt zur Durchführung bestimmter kirchlicher Aufgaben

Typische Verbindungen zu ›Kirchenamt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kirchenamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Kirchenamt hat es unter diesen Umständen leicht, seine eigene Politik zu inszenieren. [Die Zeit, 07.05.1982, Nr. 19]
Im Lutherischen Kirchenamt räumt man "Widersprüche" ein, die kaum aufzulösen seien. [Die Welt, 14.01.2000]
Ausgerechnet der Tabu‑Brecher Kardinal Lustiger gilt als einer der Anwärter fürs höchste Kirchenamt. [Bild, 26.04.2000]
Auch das Nordelbische Kirchenamt hat deutlich mehr Informationen rausgegeben als es der Datenschutz erlaubt. [Bild, 06.01.1999]
Fortan ließ der Rat das leitende Kirchenamt trotz langdauernder Proteste von Bürgerschaft und Ministerium unbesetzt. [Schmidt, K. D.: Hamburg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17131]
Zitationshilfe
„Kirchenamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchenamt>.

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