Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kirchengemeinschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kirchengemeinschaft · Nominativ Plural: Kirchengemeinschaften
Worttrennung Kir-chen-ge-mein-schaft

Typische Verbindungen zu ›Kirchengemeinschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchengemeinschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kirchengemeinschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit ist der Weg frei zur Herstellung einer Kirchengemeinschaft zwischen allen beteiligten Kirchen. [o. A. [rl]: Leuenberger Konkordie. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1974]]
Nach vollendeter Tat musste er sich erneut um Aufnahme in die Kirchengemeinschaft bewerben. [Die Zeit, 10.11.2012 (online)]
Kirchengemeinschaften, von denen die Union staatliche Unterstützung erhielt, die andere unabhängig blieb, entwickelten sich durch die Bildung neuer Gemeinden stetig weiter. [Hoyois, E.: Belgien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 23098]
Der für die Ökumene zuständige katholische Kurienkardinal Kurt Koch betonte wiederum, die geforderte Abendmahlgemeinschaft nach katholischem Verständnis sei ohne Kirchengemeinschaft schwer vorstellbar. [Die Zeit, 23.09.2011 (online)]
Ohne volle Kirchengemeinschaft keine Tischgemeinschaft – diese Position war von vornherein klar. [Die Welt, 30.09.2000]
Zitationshilfe
„Kirchengemeinschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchengemeinschaft>.

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