Kirchenglaube, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Kirchenglauben · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungKir-chen-glau-be ● Kir-chen-glau-ben
WortzerlegungKircheGlaube
eWDG, 1969

Bedeutung

Glaube, der auf der Lehre der Kirche beruht
Beispiel:
Die Zeit […] in der sich die Frömmigkeit vom Kirchenglauben abzulösen beginnt [A. ZweigGrischa412]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Buch sucht methodische Klärung von Begriffen wie Kirchenglaube und Volksglaube (Gebet und Magie).
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 346
Der Kirchenglaube hat zu seinem höchsten Ausleger den reinen Religionsglauben, in der Schrift über Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1733
Zitationshilfe
„Kirchenglaube“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchenglaube>, abgerufen am 18.10.2019.

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