Kirchenlied, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKir-chen-lied
WortzerlegungKircheLied
eWDG, 1969

Bedeutung

volkstümliches religiöses Lied, das beim Gottesdienst gesungen wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Kirchenlied · ↗Loblied · geistliches Lied
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Kirchenlied‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenlied‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kirchenlied‹

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Das Kirchenlied heute ist ähnlich diffus geworden wie die religiöse Kunst überhaupt.
Die Zeit, 30.12.2013, Nr. 52
Die wichtigste Basis für alle diese Lieder ist das Kirchenlied.
Tschulik, Norbert: Procopius von Templin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 39368
Aber die Sprache treibt es noch weiter, besonders im Kirchenlied.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 26671
Von insgesamt 400 Kirchenliedern seien 100 in Musik und Text rein chinesisch.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1982]
Die vermutlich parodierten Kirchenlieder gehören dem Barock an, dort finden sich derartige Verschrobenheiten auch bei bedeutenden Dichtern.
Klemm, P.: Rabenaasstrophe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 27205
Zitationshilfe
„Kirchenlied“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchenlied>, abgerufen am 09.04.2020.

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