Kirchenmann, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kirchenmann(e)s · Nominativ Plural: Kirchenmänner
Aussprache
WorttrennungKir-chen-mann
WortzerlegungKircheMann
eWDG, 1969 und DWDS, 2016

Bedeutung

Mann in leitender kirchlicher Position
entsprechend der Bedeutung von Kirchenfrau, KirchenleuteQuelle: DWDS, 2016

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Typische Verbindungen zu ›Kirchenmann‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenmann‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kirchenmann‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sonst fielen sie doch eher dadurch auf, dass sie rezeptiv seien, was gesellschaftliche Dinge angehe, so der Kirchenmann.
Die Welt, 11.07.2000
Dennoch - die Rede des Kirchenmannes war zunächst ein glänzender Erfolg.
Die Zeit, 03.01.1997, Nr. 2
Damals war Winfrid-Bonifatius bereits die beherrschende Gestalt unter den angelsächsischen Kirchenmännern im Frankenreich.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3450
Bei Hieronymus und den andern großen Kirchenmännern tritt er natürlich nur sporadisch auf.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 412
Dieses Anliegen veranlaßte Pius X., der sein ganzes Leben lang vor allem ein »Kirchenmann« war, mehrere Liturgiereformen durchzuführen.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 17595
Zitationshilfe
„Kirchenmann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchenmann>, abgerufen am 09.04.2020.

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