Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kirchenmusik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kir-chen-mu-sik
Wortzerlegung Kirche Musik
eWDG

Bedeutung

für den Gottesdienst bestimmte instrumentale oder vokale Musik

Thesaurus

Synonymgruppe
Kirchenmusik · Sakralmusik · geistliche Werke
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Kirchenmusik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenmusik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kirchenmusik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Kritik an seinen Opern immer lauter wurde, verlegte er sich auf Kirchenmusik. [Fath, Rolf: Komponisten - L. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 22056]
Anfangs widmete sich A. überwiegend der Oper, später mehr der Kirchenmusik. [o. A.: A. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 932]
Weil die Kirche bei ihren Musikern spart, geht Kirchenmusik den Bach runter. [Die Zeit, 26.06.2006, Nr. 26]
Nötig hat die katholische Kirchenmusik eine Belebung eher heute als morgen. [Die Zeit, 08.04.1966, Nr. 15]
Für die Protestanten scheint die katholische Kirchenmusik immer noch etwas sündhaft zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 07.11.1997]
Zitationshilfe
„Kirchenmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchenmusik>.

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