Kirchenmusik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKir-chen-mu-sik
WortzerlegungKircheMusik
eWDG, 1969

Bedeutung

für den Gottesdienst bestimmte instrumentale oder vokale Musik

Thesaurus

Synonymgruppe
Kirchenmusik · Sakralmusik · geistliche Werke
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Kirchenmusik‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenmusik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kirchenmusik‹

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Als Kritik an seinen Opern immer lauter wurde, verlegte er sich auf Kirchenmusik.
Fath, Rolf: Komponisten - L. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 22056
Für die Protestanten scheint die katholische Kirchenmusik immer noch etwas sündhaft zu sein.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.1997
Anfangs widmete sich A. überwiegend der Oper, später mehr der Kirchenmusik.
o. A.: A. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 932
P. studierte Kirchenmusik an der HS für Musik in Weimar und legte 1949 seine Prüfung als Kirchenmusiker ab.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 19232
Sie rase gegen sich, als wolle sie sich selbst zerstören - und sei nach wenigen Augenblicken versunken in alte Kirchenmusik.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 679
Zitationshilfe
„Kirchenmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchenmusik>, abgerufen am 09.04.2020.

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