Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kirchenvermögen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Kir-chen-ver-mö-gen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Vermögen der Kirche

Typische Verbindungen zu ›Kirchenvermögen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchenvermögen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kirchenvermögen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wurden vor allem tätig bei der Verwaltung des Kirchenvermögens, zumal in den Städten. [o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20578]
Kirchenrechtlich gibt es kein Interesse, den Wert des Kirchenvermögens zu kennen. [Die Zeit, 04.11.2013, Nr. 44]
Er gibt eine Beschreibung des Kirchenvermögens, eine Liste der Pfarrer seit 1639, der Kapläne von 1773 an (1989). [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 441]
Priester sollten das Kirchenvermögen nicht an mögliche Erben weitergeben können. [Süddeutsche Zeitung, 29.07.1995]
Kirchenvermögen durfte im Grundsatz nicht veräußert oder sonstwie beeinträchtigt werden. [Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 25785]
Zitationshilfe
„Kirchenvermögen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kirchenverm%C3%B6gen>.

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