Klagerecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKla-ge-recht
WortzerlegungKlageRecht
eWDG, 1969

Bedeutung

Jura Recht, eine Klage vor Gericht einzureichen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktionär Betriebsrat Bürger EU-Kommission Einschränkung Gerichtshof Gewerkschaft Naturschutzverband Parlament Umweltverband Verband Verbraucherverband Verletzung ausweiten eigenständig einräumen einschränken erweitern erweitert individuell stärken verankern vorgesehen zugestehen zustehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Klagerecht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem sieht die Verfassung ein Klagerecht für jedes einzelne nationale Parlament vor.
Der Tagesspiegel, 29.10.2004
Allerdings haben wir noch nicht das Klagerecht der Länder und der nationalen Parlamente durchgesetzt.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2003
Zwar soll ein Klagerecht für die Bürger in das Abkommen aufgenommen werden.
Die Zeit, 03.08.2009, Nr. 31
Wir haben ein dummes Gesetz, das vorsieht, eine Beleidigungsklage müsse, wenn das Klagerecht nicht verfallen soll, sofort erhoben werden.
Der Spiegel, 10.03.1980
Dagegen ist das Klagerecht des Mannes für die F. bei Beleidigung und Körperverletzung weggefallen.
Freytag, W.: Frau. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1299
Zitationshilfe
„Klagerecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klagerecht>, abgerufen am 26.08.2019.

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