Klangqualität

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKlang-qua-li-tät (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufnahme Instrument Verbesserung digital garantieren hervorragend verbessert überzeugen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Klangqualität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die hervorragende Klangqualität dieser Instrumente, über deren Ursache seit Jahrhunderten diskutiert wird, führen Fachleute auch auf den einst verwendeten besonderen Lack zurück.
Süddeutsche Zeitung, 21.07.2001
Seine Klangqualität ist akzeptabel - jedoch kann man ihn nicht abschalten.
C't, 1998, Nr. 5
In zäher, musikalisch wie geistig inspirierter Arbeit formte Celibidache sie zu einem Ensemble von außerordentlicher Klangqualität.
o. A. [W. S.]: Münchner Philharmoniker. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Er hat keine Bünde und erinnert in seiner Klangqualität oft an die Balalaika.
Bake, Arnold: Indische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 38206
Zwei oder mehrere Naturhörner derselben Stimmung umkreisen immer den gleichen Vierklang oder Fünfklang, als Abschattierung einer stets gleichen Klangqualität, dem Glockengeläut einer Kirche vergleichbar.
o. A.: L. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 21109
Zitationshilfe
„Klangqualität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klangqualität>, abgerufen am 21.10.2018.

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