Klavierbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungKla-vier-bau (computergeneriert)
WortzerlegungKlavierBau

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zum Beruf wurde das Bauen der historischen Tasteninstrumente für ihn, weil er erkannte, dass viel mehr Handwerk im Cembalobau steckt als im stark automatisierten Klavierbau.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.2003
Die Asiaten bekommen aus Deutschland, dem klassischen Land des Klavierbaus, das Know-How und viel hilfreiches Prestige.
Süddeutsche Zeitung, 14.05.2003
Schon bald wechselt Herr Schmidt vom Klavierbau zum einträglicheren Geschäft der Fabrikation von Guillotinen.
Der Spiegel, 06.08.1984
Der »Oberkommissar« ist Vivaldi-besessen und liest zwischen seinen Auftritten ein Buch über Klavierbau zu Bach-Zeiten.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 324
Die Stoß-M. wurde aufgegriffen von G. Silbermann um 1731 und gelangte über J. Zumpe um 1742 in den engl. Klavierbau.
o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 21336
Zitationshilfe
„Klavierbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klavierbau>, abgerufen am 19.09.2019.

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