Klebrigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kleb-rig-keit
Wortzerlegung klebrig-keit

Typische Verbindungen zu ›Klebrigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Klebrigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Klebrigkeit‹

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Sie ist plebejisch und frivol, juchzt aber nicht dank gewagter Klebrigkeiten.
Die Welt, 23.10.2003
Die Kanten von Bonbons können scharf wie Glas sein, die Klebrigkeit mag er sehr.
Die Zeit, 25.07.2013 (online)
So bleibt mir nichts übrig, als den Beweis für seine Klebrigkeit oft und oft von diesem Forum aus zu erbringen.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1900]
Teerbrocken sind nur mühsam aus der schwarzen Decke zu pullen, neigen zur Klebrigkeit und hinterlassen an Fingern hässliche Flecken.
Der Tagesspiegel, 03.05.2002
Das öffentliche Leben des Landes, das noch vor kurzem von munteren Blaseköpfen als Berliner Republik gefeiert wurde, ist nur eine große Klebrigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 18.02.2000
Zitationshilfe
„Klebrigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klebrigkeit>, abgerufen am 25.11.2020.

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