Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Klebung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Kle-bung (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich Geklebtes, Klebstelle

Thesaurus

Synonymgruppe
Klebung · Verbindungsstelle

Verwendungsbeispiele für ›Klebung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach dem Aushärten sind die Klebungen in gewissem Rahmen temperaturbeständig. [Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 378]
So dringt kein Kleber in die Steinporen ein, die Klebung bleibt jederzeit reversibel. [Die Zeit, 24.03.2003 (online)]
Sie zeichneten jeden Riss auf und nahmen insgesamt 900 Klebungen vor. [Süddeutsche Zeitung, 02.04.2002]
Der Umschlag wirkte verunglückt, die Seiten wackelten in der Klebung, und der Text rutschte rauf und runter. [Der Tagesspiegel, 24.02.2004]
Der Druck kann auf normalem Papier erfolgen, denn hier ist ja keine Klebung erforderlich. [C't, 1997, Nr. 1]
Zitationshilfe
„Klebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klebung>.

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