Kleinzeug, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKlein-zeug (computergeneriert)
WortzerlegungkleinZeug
eWDG, 1969

Bedeutung

umgangssprachlich unbedeutendes, unwichtiges Zeug
Beispiel:
mit solchem Kleinzeug gibt er sich nicht ab

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber vier Jahre später ist nicht mal genug Kleinzeug da, dafür viel zu viele viel zu kurze Linien.
Die Zeit, 31.12.2012 (online)
Tatsächlich werden herkömmliche Sortieranlagen mit dem Kleinzeug nur schwer fertig.
Die Welt, 24.03.1999
Und das normale Leben, also das, was in herkömmlichen geologischen Formationen durch Ammoniten und ähnliches Kleinzeug repräsentiert wird?
Süddeutsche Zeitung, 15.12.1998
Nun verheizte Anton L. die anderen Möbel, täglich zwei bis drei Schränke oder Truhen oder entsprechend viel Kleinzeug.
Rosendorfer, Herbert: Großes Solo für Anton, Zürich: Diogenes 2000 [1976], S. 193
In der Buchhandlung Kiepert an der Hardenbergstraße stehen nur noch Regale, Karteikästen, Stühle und allerlei Kleinzeug.
Der Tagesspiegel, 04.12.2002
Zitationshilfe
„Kleinzeug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kleinzeug>, abgerufen am 16.09.2019.

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