Klematis, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Klematis · Nominativ Plural: Klematis
Aussprache
WorttrennungKle-ma-tis
HerkunftGriechisch
eWDG, 1969

Bedeutung

zu den Hahnenfußgewächsen gehörende Kletterpflanze mit duftenden blauen oder weißen Blüten
Beispiel:
über dem Torbogen rankte sich blaue Klematis

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Historische Rosen nicken duftend, und wundersame Klematis stehen dicht an dicht.
Die Zeit, 17.07.2000, Nr. 29
Hier schlängeln sich Pflanzen mit dem komischen Namen "Je länger, je lieber" und Klematis um die Holzpfosten.
Bild, 20.08.2001
Im Garten blühen Pfingstrosen, an der Mauer schlängelt sich eine prachtvoll blühende Klematis empor.
Bild, 26.06.2001
An den Hauswänden wachsen lila Klematis, vor den Fenstern hängen Tonkrüge mit Geranien.
Die Zeit, 02.09.1994, Nr. 36
Die gläsernen Kugeln verschließen in ihrem Innern schmetterlingsbunte Falter, verschlungene Filigranmuster, Klematis, Rosen, Dahlien oder zarteste Blütenkissen aus Millefioristäbchen.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.1996
Zitationshilfe
„Klematis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klematis>, abgerufen am 15.10.2019.

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