Klinikaufenthalt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Klinikaufenthalt(e)s · Nominativ Plural: Klinikaufenthalte
WorttrennungKli-nik-auf-ent-halt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arznei Arzneimittel Arztbesuch Behandlung Dauer Depression Fahrtkosten Heilmittel Kur Lungenentzündung Medikament Operation Patient Selbstmordversuch Therapie Zusammenbruch Zuzahlung einwöchig erholen ersparen lang mehrwöchig stationär teuer unnötig verkürzen verlängern vermeiden zuzahlen zweimonatig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Klinikaufenthalt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Meist sind es leichtere Depressionen, deshalb sind keine Klinikaufenthalte nötig.
Die Welt, 01.08.2000
Ich versuchte ganz vorsichtig, ihn zu einem Klinikaufenthalt zu bewegen.
Bild, 03.11.1999
Ambulant zu operieren ist zwar deutlich billiger als ein längerer Klinikaufenthalt.
Die Zeit, 22.11.1996, Nr. 48
Diese zehn Tage Klinikaufenthalt gehörten mit zu den schönsten unserer Liebe.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 117
Vielleicht wäre es beim ersten Klinikaufenthalt im Kindesalter noch möglich gewesen, andere als nur orale Bedürfnisse in Anneliese zu wecken.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 131
Zitationshilfe
„Klinikaufenthalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klinikaufenthalt>, abgerufen am 11.12.2019.

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