Klitterung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Klitterung · Nominativ Plural: Klitterungen
Aussprache
WorttrennungKlit-te-rung
Wortzerlegungklittern-ung
Wortbildung mit ›Klitterung‹ als Letztglied: ↗Begriffsklitterung · ↗Geschichtsklitterung · ↗Wortklitterung
eWDG, 1969

Bedeutung

abwertend
1.
das Klittern
Beispiel:
die Klitterung von Worten
2.
das Geklitterte, geklitterte Werk

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist eine entweder historisch törichte oder moralisch infame Klitterung.
Die Zeit, 01.02.1993, Nr. 05
Aber das ist für ihn noch lange kein Freipaß für beliebige Klitterungen.
Süddeutsche Zeitung, 01.07.1998
Mit dieser Klitterung hielt er es ein paar Schritte aus.
Die Zeit, 16.12.1983, Nr. 51
Sein Engagement galt dem Kampf gegen Verbiegung und Klitterung der Geschichte.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.2002
Zitationshilfe
„Klitterung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klitterung>, abgerufen am 23.10.2019.

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