Klopfen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Klop-fen (computergeneriert)
Grundform klopfen
Wortbildung  mit ›Klopfen‹ als Letztglied: Herzklopfen · Schinkenklopfen · Schulterklopfen

Typische Verbindungen zu ›Klopfen‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Klopfen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Klopfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eigentlich sah es nicht wie ein anerkennendes Klopfen aus, eher schon wie ein Tätscheln.
Der Tagesspiegel, 21.06.2004
Erst nach 15 langen Minuten wurde sein hilfesuchendes Klopfen erhört.
Bild, 10.01.2000
Zudem, das sei nicht ungesagt, durch ein Klopfen der Staub nur sehr mangelhaft aus den Möbeln entfernt wurde.
Die Landfrau, 25.10.1924
Er klopfte, neigte sich hin beim Klopfen und hielt das Ohr zu dem pochenden Finger.
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 468
Da sich auf sein Klopfen drinnen nichts rührte, geriet er in Wut.
Wassermann, Jakob: Caspar Hauser, Berlin: Aufbau-Verl. 1987 [1908], S. 304
Zitationshilfe
„Klopfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klopfen>, abgerufen am 25.01.2022.

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