Klopperei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKlop-pe-rei
Wortzerlegungkloppen-erei
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
dauerndes Klopfen, Schlagen
2.
Prügelei

Thesaurus

Synonymgruppe
Prügelei · ↗Prügelorgie · ↗Rauferei · ↗Ringkampf · Tätlichkeiten · handfeste Auseinandersetzung(en) · tätliche Auseinandersetzung  ●  ↗Schlagabtausch (meist fig.)  auch figurativ · ↗Schlägerei  Hauptform · ↗Keilerei  ugs. · Klopperei  ugs. · ↗Raufhandel  geh., veraltend · Raufhändel  geh., veraltend
Unterbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und zum Schluß war es nur noch eine wilde Klopperei.
Bild, 26.09.1998
Und wenn man „Ehre“ im Leib hat, ist die „Klopperei“ fällig.
Die Zeit, 30.07.1965, Nr. 31
Vorherige Beschleunigungsversuche wirkten geradezu niedlich angesichts dieser aberwitzigen, fast schon comichaft überzogenen Klopperei.
Der Tagesspiegel, 05.10.2001
Wrestling 2000 ist eine Show, die gelegentlich von Kloppereien unterbrochen wird.
Die Welt, 14.04.2000
Und die Kloppereien zwischen »Experten« auf Märchentagungen, in Fachzeitschriften, in Büchern, im Fernsehen, im Rundfunk tragen auch nicht zur Klärung bei.
konkret, 1982
Zitationshilfe
„Klopperei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Klopperei>, abgerufen am 19.10.2019.

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