Knabenalter, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKna-ben-al-ter
WortzerlegungKnabeAlter
eWDG, 1969

Bedeutung

veraltend
Beispiel:
er befand sich noch im Knabenalter

Typische Verbindungen
computergeneriert

zart

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Knabenalter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon im zarten Knabenalter soll der kleine Franz Bogen um Bogen mit Noten vollgekritzelt haben.
Die Zeit, 13.09.2010, Nr. 37
Wir danken für seinen jederzeitigen Einsatz für Führer und Reich schon von seinem Knabenalter an.
Süddeutsche Zeitung, 09.06.2000
Er habe, als er fast noch im Knabenalter war, ein sehr ausschweifendes Leben geführt und sich dadurch eine böse Krankheit zugezogen.
Friedländer, Hugo: Die Ermordung der Medizinalrätin Molitor auf der Promenade in Baden-Baden. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 434
Schon im frühen Knabenalter erhielt er bei einem tüchtigen Musiker aus Mannheim Unterricht im Cembalospiel.
Balfoort, Dirk: Fodor (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 13451
Ich spielte trotz meines Knabenalters den Stauffacher, den Heldenvater in dem Schicksalsdrama »Die Schuld« von Müllner, den Waffenschmied Friedeborn in »Käthchen von Heilbronn«.
Wohlmuth, Alois: Ein Schauspielerleben, Ungeschminkte Selbstschilderungen von Alois Wohlmuth. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 1326
Zitationshilfe
„Knabenalter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Knabenalter>, abgerufen am 21.02.2019.

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