Kneiperei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKnei-pe-rei (computergeneriert)
Wortzerlegungkneipen1-erei

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schumann hatte allerdings als Student wie jeder andere einige Kneipereien und Nachtschwärmereien mitgemacht, sich jedoch bald von dem Treiben, daß ihm wenig zusagte, zurückgezogen.
Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871
Auf die Frage des Verteidigers, Rechtsanwalts Bahn, mußte die Zeugin zugeben, daß Intimitäten bei den Kneipereien vorgekommen seien.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 14.03.1924
Zitationshilfe
„Kneiperei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kneiperei>, abgerufen am 20.04.2019.

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