Knickung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Kni-ckung
Wortzerlegung knicken-ung

Verwendungsbeispiele für ›Knickung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbst bei Genesung bleibt oft Knickung und Verengung des Darmrohrs zurück.
o. A.: D. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 19798
Denn die geringste Verlagerung und Knickung der Drehachse oder eine falsche Geschwindigkeitssteigerung führen zu entscheidenden Fehlern.
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 124
So lassen wir die Knickung als minderwertigen Schein oder Täuschung gegenüber den untereinander besser übereinstimmenden Vorstellungen von höherer Autorität unbeachtet.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Die Streben müssen auf Knickung berechnet werden; statische Berechnungen dieser Art ließ die Firma Bechstein schon vor dem 2. Weltkrieg durchführen.
Jung, Karl u. a.: Klavier. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 30557
Alle Affenschädel haben übrigens mit dem des Menschen die Erhaltung der rhinozephalen Knickung gemein.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 107
Zitationshilfe
„Knickung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Knickung>, abgerufen am 04.08.2020.

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