Knochenbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKno-chen-bau
WortzerlegungKnochenBau
eWDG, 1969

Bedeutung

Bau des Knochengerüsts
Beispiele:
ein Mann mit kräftigem, starkem Knochenbau
ein Gesicht von kräftigem Knochenbau
den Knochenbau des Menschen studieren

Typische Verbindungen
computergeneriert

Schädel zart

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Knochenbau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Insgesamt ist der Knochenbau der Frau von heute stämmiger als früher.
Bild, 04.12.2000
Man meint fast, über das weiche Fell streicheln zu können und den zarten Knochenbau zu spüren.
Die Zeit, 04.04.2012 (online)
Rasse ist gegeben, der Knochenbau vorgezeichnet - aber aus der nicht schönen Hand und den nicht vorbildlichen Zehen läßt sich durch liebevolle Behandlung viel umgestalten.
Reznicek, Paula von: Auferstehung der Dame. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 16722
Hier sei wunderbares festes Fleisch, dem es aber an Knochenbau fehle, um es zusammenzuhalten.
Hildesheimer, Wolfgang: Marbot, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 83
Größe und Knochenbau eines Menschen liegen seit der Geburt fest.
Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 13
Zitationshilfe
„Knochenbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Knochenbau>, abgerufen am 27.05.2019.

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