Knollennase, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKnol-len-na-se
WortzerlegungKnolleNase
eWDG, 1969

Bedeutung

unförmig dicke Nase, deren Form einer Knolle ähnelt
Beispiele:
eine rote Knollennase
zwei Clownsmasken mit Knollennasen [GrassBlechtrommel244]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Clown Figur Gesicht dick rot

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Knollennase‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber wer war der krachlederne Volkssänger mit der unverkennbaren Knollennase wirklich?
Süddeutsche Zeitung, 10.06.1999
Bevor er Uschi vorwirft, sie sei dünn und zickig, soll er sich erst mal an seine eigene Knollennase fassen.
Bild, 19.02.2002
Frank hatte nur eine Narbe am Kinn und eine Knollennase.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 237
Daß nun auch die Kritik den Schöpfer der Knollennasen entdeckt hat, wirkt auflagenfördernd.
Der Spiegel, 18.06.1990
Dieser Albert muss mich später unbewusst zu den Knollennasen meiner Gallier inspiriert haben.
Die Zeit, 06.04.2006, Nr. 15
Zitationshilfe
„Knollennase“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Knollennase>, abgerufen am 11.12.2019.

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