Koalitionsaussage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKo-ali-ti-ons-aus-sa-ge · Koa-li-ti-ons-aus-sa-ge
WortzerlegungKoalitionAussage
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Erklärung einer Partei, ob sie mit einer anderen koalieren will

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesebene Bundestagswahl Bundestagswahlkampf Bürgerschaftswahl Festlegung Gunst Landtagswahl Landtagswahlkampf Liberale Rot-Grün Unionspartei Unzeit Verweigerung Verzicht Wahlkampf durchringen eindeutig fehlend festlegen formell frühzeitig förmlich glasklar klar konditioniert offenhalten rot-grün verbindlich voreilig vorgezogen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Koalitionsaussage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun keimt Kritik an seinem Kurs auf, vor der Wahl jede Koalitionsaussage zu vermeiden.
Die Zeit, 15.09.2013 (online)
Auch mit einer eindeutigen Koalitionsaussage wollen sie sich nicht erwischen lassen.
Der Tagesspiegel, 01.09.2001
Sie erinnerten ihn an sein eigenes Versprechen, keine Koalitionsaussage machen zu wollen.
Die Welt, 17.08.2001
Er bekannte, in der Frage einer Koalitionsaussage nicht entschlossen genug gehandelt zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.1995
Um die eigene Koalitionsaussage glaubwürdig zu machen, nehmen die Grünen erstens die ablehnende Haltung der SPD schlicht nicht zur Kenntnis.
o. A.: 12 SCHLECHTE GRÜNDE, MIT DENEN DIE GRÜNEN FÜR DIE WAHL WERBEN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]
Zitationshilfe
„Koalitionsaussage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Koalitionsaussage>, abgerufen am 23.03.2019.

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