Kohlevorrat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Kohlenvorrat · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungKoh-le-vor-rat ● Koh-len-vor-rat (computergeneriert)
WortzerlegungKohleVorrat
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
die Kohlevorräte in diesem Gebiet sind erschöpft
für den Winter reichlich Kohlevorrat im Keller haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

abbauwürdig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kohlenvorrat‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die jetzt aufgeschlossenen Kohlevorräte sollten nämlich auch weiterhin genutzt werden können.
Die Zeit, 20.11.1987, Nr. 48
Die Kohlevorräte sind sogar noch größer; sie bieten die Grundlage für eine kontinuierliche Produktion über Hunderte von Jahren.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.1999
China ist bereits der zweitgrößte Kohlendioxid-Emittent der Welt und setzt auf die Ausbeute riesiger Kohlevorräte.
Die Welt, 03.09.2003
Auch wir versuchen, die Ausbeutung einheimischer Kohlevorräte zu steigern und diese an erste Stelle und vorrangig für die Erzeugung von Elektrizität einzusetzen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1975]
Zehn Zechen sollen auch 2005 noch Zugang zu den Kohlevorräten erhalten - für spätere Generationen.
Bild, 11.11.1997
Zitationshilfe
„Kohlevorrat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kohlevorrat>, abgerufen am 18.11.2019.

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