Komödiantentruppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKo-mö-di-an-ten-trup-pe
WortzerlegungKomödiantTruppe
eWDG, 1969

Bedeutung

veraltend

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von seiner Muse hat der Maler nur noch wenig Hilfe zu erwarten, doch in strahlendem Licht erscheint eine Komödiantentruppe.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.1997
Im ersten Teil begrüßen die Bewohner des Dorfes Montalto eine soeben eingetroffene Komödiantentruppe, der zweite Teil handelt von deren Theater-Aufführung.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.2002
In Bachs Wirkenszeit hat es in Leipzig nur wandernde Komödiantentruppen, aber keine stehende Oper gegeben.
Wiora, Walter u. a.: Deutschland. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 25322
Der hundertjährige Fürstbischof von Münster unterhielt die teuerste Komödiantentruppe Europas.
Die Zeit, 24.03.1967, Nr. 12
Es kam in jenem Sommer eine wandernde Komödiantentruppe nach Welden, schlug im großen Saal des Bräuhauses eine blaue Bühne auf und spielte Theater.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18074
Zitationshilfe
„Komödiantentruppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Komödiantentruppe>, abgerufen am 15.11.2019.

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