Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Komasaufen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache [ˈkoːmaˌzaʊ̯fn̩]
Worttrennung Ko-ma-sau-fen
Wortzerlegung Koma1 Saufen

Thesaurus

Synonymgruppe
Alkoholexzess · Alkoholgelage · Gelage · Rauschtrinken · Saufexzess · Suff · Trinkgelage · Zecherei · Zechgelage · wüstes Gelage  ●  Binge-Drinking  engl. · (das) Kneipen  fachspr., burschenschaftlich, Jargon · Bacchanal  geh. · Besäufnis  ugs. · Druckbetankung  ugs., fig. · Kampftrinken (neudeutsch)  ugs. · Kneipabend  fachspr., burschenschaftlich, Jargon · Komasaufen  ugs. · Komatrinken (neudeutsch)  ugs. · Konvivium  geh., lat. · Sauferei  ugs. · Saufgelage  ugs., Hauptform · Sauforgie  ugs. · Sturztrunk  geh., veraltet · Symposion (Antike)  geh.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Komasaufen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Komasaufen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Komasaufen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den baden‑württembergischen Kommunalverbänden reichen solche Erfolge im Kampf gegen das Komasaufen nicht. [Die Zeit, 14.01.2013, Nr. 02]
Das Kampftrinken und das noch gefährlichere Komasaufen nimmt dabei aber nicht durchgängig ab. [Die Zeit, 04.02.2011 (online)]
Die anderen, weil der neueste Hang zum Komasaufen dazu führt, dass dort die Zügel wieder angezogen werden. [Die Zeit, 22.09.2008, Nr. 38]
Das einzig probate Mittel gegen Komasaufen bei Jugendlichen sei eine verbesserte Prävention. [Die Zeit, 09.07.2012 (online)]
Beim berüchtigten Komasaufen gebe es keine Trendwende, vor allem Jungen trinken sich regelmäßig bewusstlos. [Die Zeit, 18.08.2011 (online)]
Zitationshilfe
„Komasaufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Komasaufen>.

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