Kombinationsgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKom-bi-na-ti-ons-ga-be (computergeneriert)
WortzerlegungKombination1Gabe
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
eine schnelle, erstaunliche, scharfe Kombinationsgabe besitzen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Denken Gedächtnis Geschicklichkeit Intelligenz Leser Phantasie bedürfen erfordern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kombinationsgabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch über Geschichte referieren die Schweizer mit der kuriosen Kombinationsgabe.
Die Zeit, 20.02.1998, Nr. 9
Denn beim Nachdenken über die Lösung sind Logik, Kombinationsgabe und kreatives Denken gefragt.
Die Welt, 29.11.2004
Man lese politische Leitartikel dieser Sorte, die etwa ein Jahr alt sind - und man hat ein Bild von dem vertanen Quantum Intelligenz, Arbeit, Kombinationsgabe, Zeit.
Tucholsky, Kurt: Wahlvergleichung. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1924]
Welches Maß an gedanklicher Elastizität, an Kombinationsgabe, an Dispositionsvermögen mußte er aufbringen!
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 103
In der Tat beruht der Reiz eines Geschichtswerks in der Hauptsache auf der Kombinationsgabe des Verfassers.
Richter, Alfred: Aus Leipzigs musikalischer Glanzzeit, Erinnerungen eines Musikers. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 43871
Zitationshilfe
„Kombinationsgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kombinationsgabe>, abgerufen am 19.10.2018.

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