Kommandobehörde

WorttrennungKom-man-do-be-hör-de
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

militärische Behörde, der Verbände unterstellt sind

Typische Verbindungen
computergeneriert

Heer militärisch ober vorgesetzt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kommandobehörde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jedenfalls nach dem Wortlaut, denn diese Entscheidungsfreiheit ist durch die Integration in den Kommandobehörden weitgehend aufgehoben.
Die Zeit, 01.04.1966, Nr. 14
Dort ist die gesamte, allerdings sehr stark reduzierte Überlieferung der Wehrmacht, ihrer Kommandobehörden und Einheiten vereinigt.
Boberach, Heinz: Quellen zum Nationalsozialismus. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 727
Die Soldaten werden aufgefordert, das Benehmen der Kommandobehörden zu überwachen.
Nordwestdeutsche Zeitung (Morgen), 09.11.1917
Die Ordnungspolizei hatte in dem staatlichen Hauptamt Ordnungspolizei ihre eigene Kommandobehörde.
o. A.: Zweihundertelfter Tag. Montag, 26. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 29216
Ab Frühling 1915 habe ich in verschiedenen Generalstabsstellungen Verwendung gefunden, zunächst bei höheren Kommandobehörden des Feldheeres, später als Divisions-Generalstabsoffizier.
o. A.: Achtundneunzigster Tag. Mittwoch, 3. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16806
Zitationshilfe
„Kommandobehörde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kommandobehörde>, abgerufen am 07.12.2019.

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