Kommunikationsstörung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kommunikationsstörung · Nominativ Plural: Kommunikationsstörungen
WorttrennungKom-mu-ni-ka-ti-ons-stö-rung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn das subjektiv wahrgenommene Risiko von dieser Größe abweicht, kann demnach nur eine Kommunikationsstörung vorliegen.
Die Zeit, 13.09.1996, Nr. 38
Es liegt allerdings auch an der Kirche selber, sich kritisch zu befragen, wie weit sie an einer solchen Kommunikationsstörung schuld ist, um sie zu überwinden.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.1994
Handelt es sich um eine reparierbare Kommunikationsstörung, die durch die Konzentration auf die Person Schröder und ihr Programm, die Agenda 2010, behoben werden kann?
Die Welt, 27.05.2005
Kommunikationsstörungen können dann auf die Verletzung der formalpragmatisch ausgezeichneten Normalitätsbedingungen zurückgeführt werden.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 1. Handlungsrationalität und gesellschaftliche Rationalisierung, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 192
Wohl niemals zuvor sind Handlungslosigkeit und Kommunikationsstörung zugleich zum Thema gemacht worden.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 148
Zitationshilfe
„Kommunikationsstörung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kommunikationsstörung>, abgerufen am 12.11.2019.

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