Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kommunionkind, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kommunionkind(e)s · Nominativ Plural: Kommunionkinder
Worttrennung Kom-mu-ni-on-kind
Wortzerlegung Kommunion Kind
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Erstkommunikant, Erstkommunikantin

Verwendungsbeispiele für ›Kommunionkind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Überdies reiße man Kommunionkinder später nicht aus ihrem Klassenverband heraus. [Süddeutsche Zeitung, 06.04.1995]
Meist wird er im Kirchenvorstand fündig, im Pfarrgemeinderat oder bei den Vätern der Kommunionkinder, aber das kostet ihn jedes Mal ordentlich Überzeugungsarbeit. [Die Zeit, 05.04.2007, Nr. 15]
So was lernte der Besucher aus Deutschland einst noch als papsttreues Kommunionkind, naßgekämmt. [Die Zeit, 07.06.1991, Nr. 24]
Wenn die Gäste sich verabschieden, bedankt sich das Kommunionkind, der Konfirmand oder die Konfirmandin höflich für die Geschenke. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 97]
Dem jugendlichen Alter des Kommunionkindes entsprechend, nimmt man bei der Gestaltung des Tages auf die Lieblingsspeisen und sonstigen kleinen Wünsche des Kindes Rücksicht. [Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 213]
Zitationshilfe
„Kommunionkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kommunionkind>.

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