Komplementärfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKom-ple-men-tär-far-be
WortzerlegungkomplementärFarbe
eWDG, 1969

Bedeutung

Farbe, die bei geeigneter Mischung eine andere zu Weiß ergänzt
Beispiel:
Die Komplementärfarben Gelb und Blau symbolisieren [auf diesem Gemälde] Sonnenglück [Bild. Kunst1957]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blau Grün Rot

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Komplementärfarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei strahlt die harmonische Spannung der Komplementärfarben willkommene Ruhe aus.
Süddeutsche Zeitung, 10.10.2001
Öffnet man die Augen, flimmert einem das in den Komplementärfarben vor Augen.
Die Welt, 24.06.2000
Wenn sie nicht vorhanden ist, erzeugt das Auge diese Komplementärfarbe simultan.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 1771
Als eine Art Komplementärfarbe dient hier lediglich das natürliche Grün der Pflanzen.
o. A.: Das Buch vom Wohnen, Hamburg: Orbis GmbH 1977, S. 87
Es erzeugt unter Umständen durch die Erscheinung des sogenannten Nachbildes geradezu die Komplementärfarben der eben entschwundenen Farben.
Opfermann, Hans Carl: Die neue Schmalfilm-Schule, Harzburg: Heering 1940, S. 211
Zitationshilfe
„Komplementärfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Komplementärfarbe>, abgerufen am 19.06.2019.

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