Kompottschale, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungKom-pott-scha-le (computergeneriert)
WortzerlegungKompottSchale2

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kompottschalen zierten damals noch überall die Tafel, ehe sie als Beigabe zum Braten herumgereicht wurden.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 4662
Zehn Blumenvasen oder zehn Leuchter oder zehn Kompottschalen sind bestimmt unerwünschter als eine nett zusammengestellte Auswahl praktischer Dinge!
Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 177
Der Hausfrau wird jedoch der urplötzliche Aufbruch wahrscheinlich aufgefallen sein; sie sorgt für die Auswechslung der Kompottschale.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 17776
Daß die Maße der Frikadellen, der Salatblätter, der Eierkuchen wie die der Kompottschalen und der Bouillontassen dem besonderen Maß des Hausherrn entsprechen, ist nur ziemlich.
Kolb, Annette: Die Schaukel, Frankfurt a. M.: Fischer 1960 [1934], S. 56
Zitationshilfe
„Kompottschale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kompottschale>, abgerufen am 18.08.2019.

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