Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Konjunktureinbruch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Konjunktureinbruch(e)s · Nominativ Plural: Konjunktureinbrüche
Worttrennung Kon-junk-tur-ein-bruch
Wortzerlegung Konjunktur Einbruch

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Abschwung · Baisse · Bärenmarkt · Einbruch · Fallen der Kurse · Konjunktureinbruch · Kursabfall · Kurssturz · Kursverfall · Preissturz  ●  Deroute  geh., franz., veraltet, selten
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Konjunktureinbruch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konjunktureinbruch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Konjunktureinbruch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das bedeutete den schlimmsten Konjunktureinbruch seit der Ölpreiskrise in den siebziger Jahren. [Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47]
Das ist der schwerste Konjunktureinbruch in Japan seit der Ölpreiskrise vor 23 Jahren. [Die Zeit, 26.09.1997, Nr. 40]
Die Unternehmen gingen aber nicht von einem dramatischen Konjunktureinbruch aus. [Die Zeit, 10.01.2012 (online)]
Trotz eines enttäuschenden Wachstums zu Beginn dieses Jahres kommt es nicht zum Konjunktureinbruch. [Die Zeit, 08.08.1986, Nr. 33]
Dass die Defizite ansteigen, ist erstens auf den scharfen Konjunktureinbruch zurückzuführen. [Süddeutsche Zeitung, 27.11.2001]
Zitationshilfe
„Konjunktureinbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konjunktureinbruch>.

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