Konkurrenzdenken, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Konkurrenzdenkens · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungKon-kur-renz-den-ken (computergeneriert)
WortzerlegungKonkurrenz-denken

Typische Verbindungen
computergeneriert

Egoismus Ehrgeiz Leistungsdruck Neid abbauen dominieren gesund herrschen kapitalistisch kleinlich prägen schüren überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konkurrenzdenken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Glücklicherweise ist dieses Konkurrenzdenken auf eine kleine Zahl von Feldern beschränkt.
Die Welt, 20.08.2005
Eine sinnvolle Planung scheitere häufig am Konkurrenzdenken und an fehlender Zusammenarbeit.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.2000
Sie fühlen sich wirtschaftlich schwächer als die Deutschen und leben aus einem Konkurrenzdenken heraus.
Die Zeit, 22.03.1985, Nr. 13
Man vermeidet damit, daß sich Leute schlecht oder uninformiert äußern, und baut von vornherein ein oft durch Unkenntnis oder Unwissenheit erzeugtes Konkurrenzdenken ab.
Schäfer-Elmayer, Thomas: Der Elmayer. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1991], S. 4500
So kann die Zensurengebung bei Klassenarbeiten und Zeugnissen das Konkurrenzdenken der Schüler untereinander fördern, das solidarische soziale Lernen jedoch stören.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: heimlicher Lehrplan. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 6150
Zitationshilfe
„Konkurrenzdenken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konkurrenzdenken>, abgerufen am 21.05.2019.

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