Konkurrenzunternehmen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKon-kur-renz-un-ter-neh-men
WortzerlegungKonkurrenzUnternehmen
eWDG, 1969

Bedeutung

Unternehmen, das im wirtschaftlichen Wettbewerb mit anderen, ähnlichen Unternehmen steht
Beispiel:
ein Konkurrenzunternehmen gründen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufbau Fusion Gründung Nato abwerben aufmachen ausländisch gründen Übernahme

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konkurrenzunternehmen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Konkurrenzunternehmen, die Gas durchleiten, ändere sich auch nichts.
Der Tagesspiegel, 17.01.2001
Bei einem Konkurrenzunternehmen dagegen trifft die Frau des Hauses den Geschmack besser.
Die Zeit, 24.06.1966, Nr. 26
Man war danach ausnahmslos entschlossen, jede Änderung ihres Inhalts und jeden Plan eines Konkurrenzunternehmens abzulehnen.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1526
Zumindest kann auf diese Weise die Gründung und Finanzierung neuer Konkurrenzunternehmen wesentlich erschwert werden.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 196
So hatte Tranquillo Mollos Sohn in das ehemalige Konkurrenzunternehmen hinübergewechselt, vermochte es aber nicht mehr hochzubringen.
Weinmann, Alexander: Mollo (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 43265
Zitationshilfe
„Konkurrenzunternehmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konkurrenzunternehmen>, abgerufen am 22.05.2019.

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