Konkurrenzvorteil, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Konkurrenzvorteil(e)s · Nominativ Plural: Konkurrenzvorteile
WorttrennungKon-kur-renz-vor-teil

Typische Verbindungen
computergeneriert

verschaffen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konkurrenzvorteil‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie können es sich schlichtweg ökonomisch nicht leisten, diese gewinnbringenden Konkurrenzvorteile nicht zu nutzen.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.2004
In einer Kunstwelt, die heute international ist, ist das auch ein gewisser Konkurrenzvorteil.
Die Zeit, 02.03.2013 (online)
Ein Unternehmen, das das Internet früher als andere nutzt, hat einen Konkurrenzvorteil.
C't, 1999, Nr. 15
Früher konnte das Land mit Abwertungen der Peseta sich einen Konkurrenzvorteil verschaffen.
Der Tagesspiegel, 11.08.2002
Und die lieben europäischen Partner der Bundesrepublik sehen in deren Haltung den unverschämten Anspruch, ihren Konkurrenzvorteil gegen sie aufrechtzuerhalten.
o. A.: o. T. [Polen _82 ...] In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1982]
Zitationshilfe
„Konkurrenzvorteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konkurrenzvorteil>, abgerufen am 09.12.2019.

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