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Konservenfabrik, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Konservenfabrik · Nominativ Plural: Konservenfabriken
Aussprache 
Worttrennung Kon-ser-ven-fa-brik · Kon-ser-ven-fab-rik
Wortzerlegung Konserve Fabrik

Typische Verbindungen zu ›Konservenfabrik‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konservenfabrik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Konservenfabrik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Konservenfabriken sollte mit wasserabweisenden, schimmelabweisenden und schimmelverhindernden Farben gearbeitet werden. [Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 621]
Doch auch der findet einen Kunden, den Einkäufer der Konservenfabrik. [Die Zeit, 16.03.2009, Nr. 11]
Ich arbeitete in einer Konservenfabrik, bis meine Hände vom Essig aufgefressen waren. [Die Zeit, 19.02.2001, Nr. 08]
Zuerst passiert man die baufälligen Reste einer Konservenfabrik, dann aufgelassene Bootswerften, am Ende die städtischen Salinen, wo zwar seit 2000 Jahren unverändert Salz gewonnen wird. [Süddeutsche Zeitung, 01.07.1997]
Die alte Konservenfabrik auf dem Gefängnisgelände steht längst nicht mehr. [Süddeutsche Zeitung, 12.12.1995]
Zitationshilfe
„Konservenfabrik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konservenfabrik>.

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