Konservenfabrik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKon-ser-ven-fa-brik · Kon-ser-ven-fab-rik
WortzerlegungKonserveFabrik

Typische Verbindungen zu ›Konservenfabrik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

verarbeiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konservenfabrik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Konservenfabrik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Konservenfabriken sollte mit wasserabweisenden, schimmelabweisenden und schimmelverhindernden Farben gearbeitet werden.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 621
Doch die Konservenfabriken waren schon kurz nach der Wende weg, denn es waren nur Zweigstellen größerer VEB.
Die Welt, 30.06.2004
Ich arbeitete in einer Konservenfabrik, bis meine Hände vom Essig aufgefressen waren.
Die Zeit, 19.02.2001, Nr. 08
Die alte Konservenfabrik auf dem Gefängnisgelände steht längst nicht mehr.
Süddeutsche Zeitung, 12.12.1995
Im Rahmen der Industrialisierung Ostpreußens wird in Marienwerder die erste Konservenfabrik errichtet.
o. A.: 1934. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 21089
Zitationshilfe
„Konservenfabrik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konservenfabrik>, abgerufen am 23.01.2020.

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