Konstatierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKon-sta-tie-rung · Kons-ta-tie-rung
Wortzerlegungkonstatieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tatsache

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konstatierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber über mehr als solche flüchtige Konstatierung kommt Berger den Gesetzen ihrer Zunft gemäß nicht hinaus.
Die Zeit, 30.11.2009, Nr. 48
Seltsamerweise traf ihn diese nüchterne Konstatierung des dummen und verachteten Flaucher.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 315
Es bleibt die Konstatierung von wirklichen Geschmacklosigkeiten, die nicht entschuldigt werden können und sollen.
Tucholsky, Kurt: Das Bild als Narr. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1919]
Die Eigenart der von Gott in freier Willkür geschaffenen Welt konnte nur schrittweise in bescheidener Konstatierung aufgehellt werden.
Patzig, G.: Philosophie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26431
Bei Konstatierung unserer physischen Befunde unterliegen wir mancherlei Irrtümern oder »Täuschungen«.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Zitationshilfe
„Konstatierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konstatierung>, abgerufen am 21.11.2019.

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