Konsumausgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Konsumausgabe
WorttrennungKon-sum-aus-ga-be (computergeneriert)
WortzerlegungKonsum1Ausgabe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Ausrüstungnsinvestition Bauinvestition Einkommen Haushalt Index Indikator Investition Nahrungsmittel Preisindex Privathaushalt Rückgang Verbraucher Verbrauchervertrauen Wachstumsrate Zunahme Zuwachs ankurbeln bremsen dämpfen erhöht gestiegen privat real rückläufig sinkend staatlich stagnieren steigend stimulieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konsumausgabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das schnellere Wachstum gründet sich vor allem auf höhere private Konsumausgaben, insbesondere für dauerhafte Güter wie Autos.
Die Zeit, 27.10.2011 (online)
Schon seit 2001 steigen die privaten Konsumausgaben weniger stark als die Einkommen.
Die Welt, 05.03.2003
Die Konsumausgaben legten erstmals seit Juli wieder stärker zu als die persönlichen Einkommen.
Süddeutsche Zeitung, 28.11.2002
In guten Zeiten wurde zuviel mit Geld um sich geworfen - Geld, das zuhause in Konsumausgaben hätte kanalisiert werden müssen.
Der Tagesspiegel, 06.10.1998
Die Konsumausgaben hingegen seien bemerkenswert gewachsen und hätten einen immer wichtigeren Raum in der Wirtschaftsexpansion eingenommen, und zwar dank des immer schnelleren Ansteigens der Löhne.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Zitationshilfe
„Konsumausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konsumausgabe>, abgerufen am 23.07.2019.

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