Konsumladen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKon-sum-la-den (computergeneriert)
WortzerlegungKonsum2Laden
eWDG, 1969

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus Tradition behielten die Hamburger den Namen „Produktion“ für ihre Konsumläden.
Die Zeit, 15.12.1972, Nr. 50
Nach dem Zweiten Weltkrieg gerieten die "Konsumläden" unter immer stärker werdende Konkurrenz anderer Selbstbedienungsketten.
o. A. [kg.]: co op. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Von der Jahresendauszahlung könnten die Bauern ganze Batterien von Buddeln im Konsumladen kaufen.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 86
Nicht nur im Laden meiner Mama, in jedem Kolonialwarengeschäft - nur nicht bei Kaisers-Kaffee und in den Konsumläden - konnte man das oben beschriebene Pülverchen kaufen.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 321
Das Vordringen der Konsumvereine schafft eine andere Rechtsform der Geschäfte, aber läßt zahlreiche kleine Verkaufsstellen und Kleingenossenschaften neben den großen Konsumläden.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 628
Zitationshilfe
„Konsumladen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konsumladen>, abgerufen am 26.03.2019.

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