Konsummarke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKon-sum-mar-ke (computergeneriert)
WortzerlegungKonsum2Marke
eWDG, 1969

Bedeutung

Wertmarke einer Konsumgenossenschaft, die das Mitglied bei jedem Einkauf erhält und nach der die jährliche Rückvergütung berechnet wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um sie plakativ darzustellen, verfremdete das Team das Design bekannter Konsummarken.
Die Welt, 29.05.2000
Wie bei Konsummarken sei es für börsennotierte Unternehmen wichtig, mit ihrem Werbeauftritt Emotionen anzusprechen.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.1997
Diese drei großen Konsummarken vereinen derzeit einen Marktanteil von zusammen fast 40 Prozent.
Die Zeit, 01.06.1973, Nr. 23
In den Labors geht es ganz wissenschaftlich zu, so daß selbst preiswerte Konsummarken inzwischen einen hohen Qualitätsstandard erreicht haben und durchaus empfehlenswert sind.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.1999
Von Birger Nicolai Berlin - Die Beiersdorf AG peilt mit ihren Konsummarken in diesem Jahr ein Umsatzplus von sieben Prozent an.
Die Welt, 19.02.2004
Zitationshilfe
„Konsummarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konsummarke>, abgerufen am 20.11.2019.

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