Konvertibilität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Konvertibilität · Nominativ Plural: Konvertibilitäten
Aussprache 
Worttrennung Kon-ver-ti-bi-li-tät

Thesaurus

Synonymgruppe
Konvertibilität · ↗Konvertierbarkeit

Typische Verbindungen zu ›Konvertibilität‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konvertibilität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Konvertibilität‹

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Und in der Tat handelt es sich nur um die Konvertibilität der Wechsel in Geld.
o. A.: NACHRICHTEN AUS DER MARKTWIRTSCHAFT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]
Ein integraler Teil jedes wirksamen multilateralen Systems ist die Wiederherstellung der Konvertibilität des Sterling, die jedoch nur in fortschreitenden Phasen erreicht werden kann.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1952]
Zur Vollbeschäftigung gesellte sich die volle Konvertibilität der D-Mark, Devisen unterlagen fortan keiner Bewirtschaftung mehr.
Die Welt, 28.02.2002
Eine der vordringlichsten Aufgaben der Wirtschaftsreform sei die Konvertibilität der Ostmark.
o. A.: hiLFE ZUR SELBSTAUFGABE. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
Danach käme ein Währungsverbund mit freier Konvertibilität erst dann in Betracht, wenn die DDR-Wirtschaft Anschluß an unser Niveau gefunden hat.
Nr. 165B: Währungsunion mit Wirtschaftsreform vom 7. Februar 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 24538
Zitationshilfe
„Konvertibilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konvertibilit%C3%A4t>, abgerufen am 10.08.2020.

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