Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Konvertierbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kon-ver-tier-bar-keit
Wortzerlegung konvertierbar -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Konvertibilität · Konvertierbarkeit

Typische Verbindungen zu ›Konvertierbarkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konvertierbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Konvertierbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Aufrechterhaltung der internationalen Liquidität gehört auch heute – vor allem in den Staaten mit freier Konvertierbarkeit der Währung – zu den wichtigsten Aufgaben der Zentralbankpolitik. [Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 245]
Was daraus folgte, wäre die absolute Konvertierbarkeit von Ästhetik und Moral. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.1996]
Mit der freien Konvertierbarkeit ist der Schwarzhandel beinahe zum Erliegen gekommen. [Die Zeit, 10.07.1995, Nr. 28]
Das Ziel einer freien Konvertierbarkeit der Währungen sei kurzfristig nicht realisierbar. [Die Zeit, 14.11.1957, Nr. 46]
Auch die Frage der Konvertierbarkeit von Sterling machte die verschwommene Diktion offenbar. [Die Zeit, 30.09.1954, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Konvertierbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Konvertierbarkeit>.

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