Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Kopfhängerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Kopf-hän-ge-rei
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich Mutlosigkeit, Trübsinn

Verwendungsbeispiele für ›Kopfhängerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Minister wandte sich sodann gegen den schädlichen Pessimismus und nutzlose Kopfhängerei. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]]
Die schöne Kunst der Kopfhängerei führt die Kaiser und Fürsten, die Künstler und Literaten, Gelehrten und Musiker des 16. und frühen 17. Jahrhunderts einträchtig zusammen. [Süddeutsche Zeitung, 26.03.2003]
Zitationshilfe
„Kopfhängerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kopfh%C3%A4ngerei>.

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