Kopfhaut, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kopf-haut
Wortzerlegung KopfHaut
eWDG, 1969

Bedeutung

Haut, die die Oberseite des Kopfes bedeckt und aus der das Kopfhaar hervorwächst
Beispiele:
empfindliche, schuppige Kopfhaut
durch seine dünnen Haarsträhnen sah man überall die Kopfhaut
die Kopfhaut massieren

Typische Verbindungen zu ›Kopfhaut‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kopfhaut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kopfhaut‹

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Ihr Rot korrespondiert, auch aus der Ferne, sehr schön mit seiner gut durchbluteten Kopfhaut.
Die Zeit, 08.06.2009, Nr. 23
Die oberen Teile der Kopfhaut sterben ab, es bilden sich Schuppen.
konkret, 1983
Der Pagenschnitt schien schwarz auf die Kopfhaut gemalt zu sein.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 139
Das Jucken der Kopfhaut ist, besonders beim Älterwerden, sehr lästig, das Kratzen für den andern höchst unappetitlich.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 25604
Und mit der so gestellten Kopfhaut konnten sie die elektrischen Wellen auffangen.
Scheerbart, Paul: Lesabéndio. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 6655
Zitationshilfe
„Kopfhaut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kopfhaut>, abgerufen am 10.08.2020.

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