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Kopfkohl, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Kopfkohl(e)s · Nominativ Plural: Kopfkohle · wird selten im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Kopf-kohl
Wortzerlegung Kopf Kohl
eWDG

Bedeutung

Kohl, dessen Blätter sich fest zusammenschließen und einen Kopf bilden
Beispiel:
verschiedene Arten von Kopfkohl sind Rotkohl, Weißkohl und Wirsingkohl

Verwendungsbeispiele für ›Kopfkohl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist bei Blumenkohl und Kopfkohl nach Ausbildung des fünften und sechsten Blattes meist noch möglich. [o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 185]
Das ist bei wenig empfindlichen Pflanzen unter günstigen Vegetationsbedingungen (Kopfkohl zum Spätanbau) möglich, bringt jedoch oft besonders bei anspruchsvolleren Kulturen nicht befriedigende Ergebnisse. [o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 123]
Die Hackarbeiten werden ähnlich wie beim Kopfkohl ausgeführt und dienen vorwiegend der Unkrautbekämpfung. [o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 298]
An der Spitze des Kohlanbaus steht jedoch der Kopfkohl mit 3300 Hektar. [Die Welt, 23.06.2000]
Insgesamt kommen etwa 35 Prozent des deutschen Kopfkohls aus Schleswig‑Holstein, der fast ausschließlich auf den Westküsten‑Marschen angebaut wird. [Die Welt, 23.06.2000]
Zitationshilfe
„Kopfkohl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kopfkohl>.

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