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Kopfnicken, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Kopf-ni-cken
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
ein anerkennendes, zustimmendes, freundliches, zufriedenes, kurzes, leichtes Kopfnicken
mit einem Kopfnicken danken
etw. mit einem Kopfnicken beantworten
jmdn. durch Kopfnicken grüßen

Typische Verbindungen zu ›Kopfnicken‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kopfnicken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kopfnicken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einem verlegenen Kopfnicken, noch nackt, bedankt sich Mattern für den Zwang. [Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 78]
Die Mädchen gingen mit einem kurzen Kopfnicken zur Thür hinaus. [Duncker, Dora: Großstadt. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1900], S. 15080]
Nur Frauen gibt sie die Hand, Männer bekommen ein huldvolles Kopfnicken. [Die Zeit, 27.09.2006, Nr. 46]
Kaum reicht die Zeit für mehr als ein Kopfnicken, ein schnelles Hallo. [Die Zeit, 30.06.2004, Nr. 27]
Meine ausgestreckte Hand übersah er, nur ein kurzes Kopfnicken hielt er für angebracht. [Beckenbauer, Franz: Einer wie ich, München: Wilhelm Heyne Verlag 1977, S. 85]
Zitationshilfe
„Kopfnicken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kopfnicken>.

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