Kopfwunde, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Kopf-wun-de
Wortzerlegung KopfWunde
eWDG, 1969

Bedeutung

Synonym zu Kopfverletzung

Typische Verbindungen zu ›Kopfwunde‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kopfwunde‹.

Verwendungsbeispiele für ›Kopfwunde‹

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Derweil blutete die Mutter im Bett der Tochter aus zehn Kopfwunden.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.1995
Er selbst trug bei diesem Kampf drei schwere Kopfwunden davon.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 617
Zwei Männer beugen sich über sie, untersuchen ihre blutende Kopfwunde.
Bild, 10.01.2001
Mit einer klaffenden Kopfwunde wurde Christopher aus dem Saale geworfen.
Bodenreuth, Friedrich [d.i. Jaksch, Friedrich]: Alle Wasser Böhmens fließen nach Deutschland, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1938 [1937], S. 288
Der Druck auf das Gehirn meines Mannes, den die Narben der Kopfwunden aus dem österreichischen Feldzug ausübten, wurde immer stärker, zeigte sich immer schwerwiegender.
Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222
Zitationshilfe
„Kopfwunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Kopfwunde>, abgerufen am 05.06.2020.

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